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Das Terrarium
Meine Leos leben jetzt, nach der Quarantänezeit, in einem Forex-Terrarium mit den Maßen 150 x 60 x 60 cm (B/T/H). Die
Seiten- und Rückwände sind aus Styropor und Fliesenkleber
gearbeitet. Diverse Plattformen und Höhlen
sorgen für Abwechslung und werden von den Tieren viel
genutzt. Da die Leos sich nicht an Pflanzen vergreifen, habe
ich einige Wärme liebende Pflanzen ins Terrarium gesetzt.
Die Zeit wird zeigen, ob sie robust genug sind.
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Die Beleuchtung besteht aus einer T5-Röhre sowie einem
60-W-Spot, so dass die erforderlichen Temperaturen mühelos
erreicht werden. Der Spot strahlt direkt auf eine
Schieferplatte; so haben die Tiere auch nach dem Ausschalten
der Beleuchtung noch die Möglichkeit, sich auf dem Schiefer
aufzuwärmen. Zur Zeit habe ich probeweise eine Moonlamp
installiert, die für ca. zwei Stunden nach dem Abschalten
der Hauptbeleuchtung das Beobachten der Tiere möglich macht.
Das blaue LED-Licht scheint die Tiere nicht zu stören. |
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Nahrung Speisekarte
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Insekten |
Gemüse/Obst |
Heuschrecken,
Heimchen,
Grillen,
Wachsmottenlarven,
Mehlwürmer,
Mehlkäfer,
Zophoba
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Gemüse und Obst werden nicht angenommen
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"Nahrungsergänzung"
Korvimin ZVT + Reptil
Herpetal
Multibionta Tropfen
Sepia (steht immer zur Verfügung)
Diese Präparate werden abwechselnd
verabreicht.
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Winterruhe - Winterschlaf - Winterstarre
Hier liegen mit noch keine eigenen Erkenntnisse vor. |
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Paarung - Trächtigkeit - Eiablage
Anfang April 2009 fand ich die ersten zwei Eier
in einer Feuchtbox, die eigentlich für Schlangen
gedacht ist, jedoch haben meine Leos diese gut
angenommen. Nach einer Inkubationszeit von 34 Tagen
und bei einer Temperatur von 27,5 ° C schlüpften die
beiden dann mit einem Gewicht von jeweils 4 g kurz
hintereinander aus ihrem Ei. Da ich mehrere Weibchen
habe, schlüpften im laufe der Zeit weitere Tiere
unter gleichen Bedingungen. |
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Aufzucht der Jungtiere
Nach dem Schlupf lasse
ich die Jungtiere noch für 12-24 Stunden im Inkubator. Sie
werden hierzu einzeln in Heimchenboxen mit feuchtem
Küchenpapier umgesetzt. Danach kommen sie dann in ein
kleines Aufzucht-Terrarium, das mit Küchenpapier,
Wasserschale sowie einigen Höhlen ausgestattet ist.
Wichtig ist auch hier, dass sie sowohl trockene als auch
Höhlen mit Feuchtigkeit vorfinden. Die Feuchthöhlen, die mit
Moos ausgestattet sind, erleichtern ihnen die Häutungen und
werden gerne angenommen.
Zwei Tage nach dem Schlupf haben die Jungtiere bereits
Futterinsekten angenommen (Heimchen, Grillen und
Heuschrecken in passender Größe). |
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Geschlechtsbestimmung
Die Männchen haben in der Regel eine größere und
kräftigere Gestalt (breiterer Kopf und Nacken). Bei adulten
Männchen kann man die
Hemipenes
deutlich erkennen, außerdem sind die
Präanalporen deutlich größer als bei den
Weibchen
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